Lijiangs historisches Wassersystem verbindet einen quellgespeisten Teich mit verzweigten Kanälen, Straßen und Brücken. Es gehört zur Architektur der Stadt und ist keine bloße Kulisse.
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Routen zwischen Sichuan, Yunnan und Tibet machten Dayan zu einem Umschlagplatz. Straßen und Brücken bezeugen den Austausch, ohne jede Verbindung auf eine einzige Erzählung von der „Tee- und Pferderoute“ zu reduzieren.
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Die Wandmalereien von Baisha sind in mehreren religiösen Gebäuden erhalten. Ihre Themen und Bildsprachen laden zum genauen Betrachten ein; digitale Präsentationen prägen inzwischen mit, wie Besucher sie sehen.
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Gesammelte Manuskripte und ein heutiges Projekt für Schrift im öffentlichen Raum bringen Dongba-Zeichen in unterschiedliche Zusammenhänge und verbinden die Textgeschichte der Naxi mit dem heutigen Lijiang.
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In einem veröffentlichten Bericht schildern die Erläuterungen des Papiermachers He Xiuchang, wie Daphne-Rinde zu Fasern verarbeitet und daraus ein Blatt geschöpft wird.
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Das Wohnhausmuseum Hengyugong zeigt ein dokumentiertes Hofhaus. Ein zentraler Hof und vier kleinere Lichthöfe machen seinen Namen zu einer Beschreibung des Raums.
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Lijiangs Denkmalschutz reicht bis in Hausreparaturen, Bauhandwerk und die Abstimmung zwischen drei Siedlungen. Institutionelle Unterlagen zeigen, wie Bewohner daran beteiligt werden.
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Die Schriftzeichen über einem Tor führen zur Bibliothek der Familie Mu und verbinden einen Regierungssitz mit einer Geschichte des Lesens.
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Der Lugu-See wird oft als ein einziges Reiseziel dargestellt, doch seine Ufer in Yunnan und Sichuan unterstehen unterschiedlichen Verwaltungen. Das gemeinsame Gewässer macht Zusammenarbeit zu einem Teil seiner Geschichte.
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Der steile Anstieg vom Jinsha-Tal zum Gipfel bringt sehr unterschiedliche Klimate und Pflanzengemeinschaften in einer Berglandschaft zusammen. Forschung macht diese Vielfalt sichtbar und erinnert zugleich daran, dass jede Zahl zu einer datierten Erhebung gehört.
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Der Berg im Norden der Stadt ist mehr als eine Silhouette: Waldstufen, Forschungsflächen und Lebensräume an unterschiedlichen Hängen verbinden städtisches Wasser mit der Ökologie der Höhenlagen.
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Shuhe ist eine von drei Teilstätten des Welterbes Lijiang. Der Bergort wurde durch sein Wasser und seine Lage in einem regionalen Handelsnetz geprägt und entwickelte sich anders als Dayan.
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Die Schlucht ist eine zusammenhängende Flusslandschaft, doch das als Lijiang-Tourismusgebiet beschriebene Gelände umfasst einen bestimmten Abschnitt des Südufers.
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