Zwei Formen von Pfahlhäusern in Dehong
Ein offizieller Regionalführer unterscheidet höhere Pfahlhäuser in Mangshi und Ruili von niedrigeren Formen in Longchuan.
Ein Schulprogramm in Mangshi vermittelt benannte Dai-Theaterstücke durch Aufführung und Unterricht. Jingpo-Webkunst und Munao Zongge brauchen jeweils ihren eigenen kulturellen und örtlichen Kontext; sie gehören nicht in dasselbe Bühnenbild. Der Grenzmarkt von Ruili und das Alltagsleben an der Altstadt beim Daying-Fluss zeigen Austausch in anderen Zusammenhängen. Häuser, Textilien und Speisen ergänzen die konkreten Details im Autonomen Dai- und Jingpo-Bezirk Dehong; jede Darstellung bleibt an benannte Akteure, Orte oder datierte Quellen gebunden.
Ein offizieller Regionalführer unterscheidet höhere Pfahlhäuser in Mangshi und Ruili von niedrigeren Formen in Longchuan.
Die Geschichte der Grenzmärkte von Ruili erzählt von Austausch und Veränderungen der Handelsräume. Berichte über Häuser ergänzen eine weitere Ebene und verbinden Bauformen mit bestimmten lokalen Gemeinschaften.
Ein Schulprogramm in Mangshi vermittelt benannte Dai-Theaterstücke durch Aufführung und Unterricht. Andere lokale Sammlungen und Handwerksberichte zeigen Jingpo-Textilien in einem anderen Zusammenhang.
Berichte über Munao Zongge verorten Tanz, Musik und Zusammenkunft auf einem gemeinsamen Festplatz. Dieser Schauplatz gibt dem Fest der Jingpo einen konkreten lokalen Kontext.
Der Daying bildet den geografischen Rahmen für Jiucheng in Yingjiang. Wasser, Siedlung und Wege sind miteinander verbundene Teile des lokalen Stadtlebens.
Ein Bericht aus dem Jahr 2025 zeigt Textilien in den Ausstellungen des Jingpo-Museums Mangshi zu Kleidung, Musik, Architektur und Alltagskultur. Er beschreibt außerdem Vorführungen des Webens und der Bambusverarbeitung.