Ein gespannter Bogen an einer Felswand von Cangyuan
Ein Jagdbild und Fotografien von Fundstelle Nr. 1 lenken den Blick von einer kleinen roten Figur auf den Fels, der sie trägt.
Ein gezeichneter Bogen auf einer Felswand in Cangyuan ermöglicht den genauen Blick auf ein Bild und die Landschaft, die es schützt. Trommelpraktiken und der Wiederaufbau Wengdings nach dem Brand gehören zu unterschiedlichen Geschichten der Wa-Gemeinschaften. In Mangtuan bei Mengding wird Rinde in mehreren Arbeitsschritten von Hand zu Papier. Die Dianhong-Produktion in Fengqing und ihre museale Darstellung ergänzen die wandelnde Welt des Schwarztees – neben der umfassenderen Geschichte von Tee und Kaffee an den Hängen Lincangs.
Ein Jagdbild und Fotografien von Fundstelle Nr. 1 lenken den Blick von einer kleinen roten Figur auf den Fels, der sie trägt.
Die gemalten Figuren auf den Felsflächen von Cangyuan gehören zu bestimmten Bildfeldern und Landschaften. Wege, Zäune und weitere Schutzmaßnahmen beeinflussen, wie man sich diesen empfindlichen Bildern nähert.
Die Praxis der Holztrommel in Cangyuan verbindet Klang, Bewegung und einen gemeinsamen Aufführungsraum. Konkrete Berichte beschreiben, wie sich Menschen um die Trommel versammeln und bewegen.
Zur Dorfgeschichte Wengdings gehören der Brand von 2021 und der anschließende Wiederaufbau. Datierte Fotografien und Berichte zeigen, wie sich Häuser und öffentliche Darstellung nach der Katastrophe veränderten.
Die Dai-Papierherstellung in Mangtuan beginnt mit Rinde und umfasst mehrere manuelle Arbeitsschritte. Das Dorf gehört zu Mengding und verortet diese Materialtradition ganz konkret.
Bei der Dianhong-Herstellung in Fengqing werden frische Teeblätter in geordneten Schritten zu Schwarztee verarbeitet. Benannte Phasen verbinden die Veränderung des Materials mit der lokalen Handwerksgeschichte.
Das Museum vermittelt Dianhong anhand von Sammlungsobjekten und öffentlicher Interpretation. Seine institutionelle Perspektive unterscheidet sich von der eigentlichen Arbeit der Teeproduktion.