Azha-Gletscher und die Wälder von Chayu
Nahe dem Dorf Azha im Oberen Chayu reicht ein Gletscher bis in den Wald und prägt das Bild eines „Gletschers im grünen Meer“.
Nahe dem Dorf Azha im Oberen Chayu reicht ein Gletscher bis in den Wald und prägt das Bild eines „Gletschers im grünen Meer“.
Auf der Insel Tashi steht das Kloster Tsozong Gongba; Jeba und Cuogao machen aus dem Bergsee eine bewohnte Kulturlandschaft.
Nahe dem Dorf Azha im Oberen Chayu reicht ein Gletscher bis in den Wald und prägt das Bild eines „Gletschers im grünen Meer“.
Nahe dem Dorf Azha im Oberen Chayu reicht ein Gletscher bis in den Wald und prägt das Bild eines „Gletschers im grünen Meer“.
Auf der Insel Tashi steht das Kloster Tsozong Gongba; Jeba und Cuogao machen aus dem Bergsee eine bewohnte Kulturlandschaft.
Am Fuß des Midui-Gletschers organisierten die Bewohner ihre Rittangebote als gemeinschaftlichen Betrieb und ergänzten sie später um Ausflugsfahrzeuge mit einheimischen Fahrern sowie weitere Dienste.
Ein Bericht aus dem Jahr 2015 beschreibt ein Gericht für Gäste bei den Deng in Chayu: Hühnerfußhirse, Huhn oder Schwein und Gewürze aus heimischen Pflanzen.
Quellen aus Chayu beschreiben Silbernadeln, Armreifen, Brustschmuck und mit Münzen verzierte Taschenriemen; ein anderer Bericht schildert sechs Herstellungsschritte.
Der Gangyun-Wald liegt im steilen Bergland von Bomi, dessen Flusstäler, Grate und Höhenunterschiede die Waldlandschaft prägen.
Das Gongbo-Neujahr am ersten Tag des zehnten tibetischen Monats verbindet einen regionalen Kalender mit Erzählungen vom Aufbruch, Festessen und gemeinsamen Vorbereitungen.
Ein Dokumentationsprojekt zu Gongbo-Volkslied und Tanz sammelte 2023 an 304 Tagen Material in 25 Dörfern und bereitete es als übersetzte Liedtexte, Noten und Dokumentarfilme auf.
Die Bezeichnung „Große Schleife des Yarlung Tsangpo“ kann die Flussbiegung bei Pai um den Namcha Barwa meinen. Guoguotang in Motuo ist eine andere, eigenständige Flussschleife von 360 Grad. Die Ortsnamen auseinanderzuhalten, macht die Karte verständlicher.
Von der Höhle, in der man bei Buru das Wasser hört, bis zu den Felsspalten am Parlung Tsangpo bei Pailong: Jede Quelle in Nyingchi hat ihre eigene Landschaft und ihren eigenen Namen.
Jeba liegt im Landschaftsgebiet Basum Tso; Dorfhäuser, Familienunterkünfte und Uferlandschaft bilden einen bewohnten Teil von Gongbo’gyamda.
Der Wald von Lulang im Bezirk Bayi lässt sich nicht allein mit der Pfirsichblüte im Frühling erklären: Sommerregen, Nebel und steiles Gelände prägen die Jahreszeiten ebenso.
Ein Bericht aus Zongrong von 2025 beschreibt ein Men-Luo-Gericht: Eine Monpa-Frau richtet gedämpften roten Reis, Huhn aus dem Steintopf und lokale Beilagen auf Bananenblättern an.
Nahe dem Dorf Midui im Kreis Bomi treffen Gletscher, Bergwald und Dorfleben aufeinander. Datierte Fotos halten saisonale Ansichten fest; ein Bericht von 2022 beschreibt den Pferdedienst der Dorfbewohner für Besucher.
Die nationale Kommission für ethnische Angelegenheiten nennt verschiedene Bambuswaren der Lhoba; die regionale Liste von 2019 führt das Bambusflechten der Lhoba in Milin eigens auf.
In Caizhao in der Stadt Milin unterrichtete die Lhoba-Weberin Yayi in einem Dorfzentrum. Später leitete Ya Daer eine Genossenschaft, in der mehr als zwanzig Frauen gemeinsam herstellten und verkauften.
Eine nationale Quelle beschreibt, wie Lhoba Rattan-, Palm- und Bambusseile über Flüsse zogen; ein anderer Bericht nennt 2009 als Eröffnungsjahr der Stahlbrücke von Dexing.
Ein Bericht von 2025 porträtiert Wangjiu, einen jungen Monpa-Handwerker, der seit sieben oder acht Jahren Steintöpfe aus Speckstein herstellt, sowie eine Dorfkooperative mit Schulungen und neuen Entwürfen.
Auf der Straße vom Galongla-Tunnel nach Beibeng führt eine Fahrt von wenigen Stunden aus dem Gletschergebirge zu Bananenstauden, Bambus und Obstgärten.
Eine Bewohnerin von Bangguo beschreibt einen Gelbwein aus Kolbenhirse und Mais: Im Sommer dauert die Gärung eine Woche, im Winter etwa zwei Monate.
Namcha Barwa erhebt sich an der großen Flussschleife des Yarlung Tsangpo, wo das Zusammentreffen von Berg und Fluss Geografie und Erzählung verbindet.
Der Palong Tsangpo entspringt im Kreis Baxoi in Chamdo, durchquert den Kreis Bomi in Nyingchi und mündet in den Yarlung Tsangpo. Ein hydrologisches Modell von 2023 schätzt die saisonalen Anteile von Regen, Schneeschmelze, Gletscherschmelze und Basisabfluss im Oberlaufgebiet.
Ein Wegweiser von 2024 führt von Sosongs Gerstenfeldern zum Yarlung Tsangpo und Namcha Barwa und verbindet die Dorfwege mit der Landschaft des Großen Canyons.
Die Wasserfälle von Nyingchi liegen in verschiedenen Tälern: von Tianfo in der Kading-Schlucht bei Bayi bis Hanmi in Motuo und saisonalen Kaskaden an der Zhamo-Straße.
Nahe der Bahe-Brücke im Kreis Gongbo’gyamda stehen fünf Türme aus Stein und Holz. Ihr ungewöhnlicher Grundriss und ein berichtetes Ergebnis der Radiokarbondatierung geben Einblick in Architektur und Chronologie.
Ein städtisches Profil verfolgt den Yarlung-Tsangpo-Grand-Canyon vom Dorf Daduka in Milin über die Flussschleife bei Pailong bis Baxika in Motuo. Die Messwerte beschreiben einen langen Flusskorridor; die Geschichte zeigt sich auch darin, wie der Lauf Kreisgrenzen quert und in die unteren Täler abfällt.