Im Dorf Waichong im Bolo-Gebiet des Kreises Jiangda lernte der Holzschneider Zepei das Handwerk als Kind. Heute arbeitet er mit jungen Lehrlingen in einer Werkstatt. Ein Bericht beschreibt die Vorbereitung des Holzes und die präzise Arbeit an tibetischen Schriftzeichen.
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Die neun nummerierten Bildfelder von Ajuechana liegen am Zusammenfluss von Lebuqu und Sequ in der Gemeinde Azi im Kreis Chaya. Ein Bericht beschreibt buddhistische Motive, eine mögliche Datierung und den Schutz nach der Entdeckung.
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Eine Fernerkundungsstudie von 2026 vergleicht zwei Seen nahe dem Dorf Laigu und zeigt, wie saisonales Gefrieren und Tauen die von Satellitenradar erkannten Grenzen verändern. Ein separates Foto einer Segenszeremonie aus dem Jahr 2022 hält eine konkrete Szene am Gletscher fest.
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Zwei öffentliche Berichte bezeichnen Chajima als Haupthalle des Klosters Riwoche und geben eine überlieferte Bauchronologie wieder. Ein Bericht von 2019 erwähnt außerdem, dass lokale Thangka-Maler an der Restaurierung der Wandbilder beteiligt waren. Da keine Restaurierungsakte vorlag, bleiben die Jahreszahlen ausdrücklich der Quelle zugeordnet.
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Eine Darstellung des Kreises Luolong aus dem Jahr 2025 beschreibt Shuodu als alte Station der Karawanenroute und nennt erhaltene Mauern, Spuren einer Garnison aus der Qing-Zeit und einen Lagerplatz der 18. Armee. Die Geschichte des „Baums der Verbundenheit“ gehört zur lokalen mündlichen Erinnerung, nicht zu einer datierten historischen Quelle.
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Ein Bericht über einen Stadtspaziergang von 2025 beschreibt ein doppelleibiges Tongefäß im Museum von Chamdo und stellt klar, dass es sich um eine Kopie handelt. Das Original wurde in Karuo ausgegraben und befindet sich im Tibet-Museum. Diese Unterscheidung führt zu einer Geschichte über archäologische Objekte und ihre Ausstellung.
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Eine Studie auf Grundlage von Abflussmessungen aus dem Jahr 2015 untersuchte den Wasserhaushalt des Ranwu-Sees und die saisonalen Beiträge von Niederschlag und Gletscherschmelze. Fotos aus dem Mai 2012 zeigen einen freiliegenden Seeboden und Arbeiten an Sedimenten – ein früherer Zustand, nicht das heutige Ufer.
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Ein Bericht aus dem Jahr 2024 begleitet den Salzbauer Ze Ren Wangdui in Mangkang: Sole wird aus dem Brunnen getragen, in Becken konzentriert und anschließend auf die Salzfelder gebracht. Der Text nennt außerdem Themen des Mangkang-Xianzi – Arbeit, Landschaft, Liebe und Trinksprüche –, ohne Liedzeilen zu erfinden.
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Ein Tourismusbericht aus dem Jahr 2023 erwähnt zahlreiche Grillrestaurants an der Olo-Brücke und hebt den lokalen Chili hervor. Ein anderer kulinarischer Beitrag beschreibt Jiajia-Nudeln aus Yanjing im Kreis Mangkang. Werden beide Speisen an ihren jeweiligen Orten belassen, wird die regionale Vielfalt Chamdos sichtbar.
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Die Karma-Gadri-Malerei verbindet sorgfältig gezeichnete Figuren mit Landschaften; eine Werkstatt im Kreis Karma führt Materialwissen in neue Formen.
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Hausreste, Knochenwerkzeuge, Hirse und ein bemerkenswertes Doppelgefäß zeigen die neolithische Siedlung Karuo auf verschiedenen Maßstäben.
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Das Maitreya-Bild, die gestaffelten Höfe und die Geschichte des Wiederaufbaus verbinden eine religiöse Institution mit der Flussstadt darunter.
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Uferstraßen am Zusammenfluss von Ngom Chu und Zha Chu, das hoch gelegene Kloster und Aussichtspunkte zeigen eine Stadt auf verschiedenen Geländestufen.
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Ein berichteter Guozhuang-Tanz auf dem Tea-Horse-Platz verbindet Chamdოს Flusszentrum mit Geschäften, gemeinsamem Rhythmus und dem Alltag im öffentlichen Raum.
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Eine archäologische Untersuchung von 2024 zeigt bei Jiong Lada eine Verteidigungslandschaft aus Höhenrücken, Stampflehm, Türmen und gezielt gesetzten Zugängen.
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Am Lancang-Ufer bei Yanjing bilden Holzträger, Pflanzen, Erde und herangetragene Sole eine Arbeitslandschaft der Salzgewinnung.
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Eine kurz gebaute Fiedel, lange Ärmel und antwortende Stimmen geben dem Mangkang-Xianzi einen gemeinsamen Rhythmus, der Menschen an vielen Orten zusammenführt.
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Die berichteten Themen der Xianzi-Lieder verbinden Alltag, erinnerte Orte, Zuneigung und Feier mit den Menschen, die den Tanz lehren.
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Die Lebenswege von Tenzin Chöta, Silang Chözin und Ani zeigen unterschiedliche lokale Formen des Reba: Trommelfolgen, Lernen in der Familie und Unterricht in der Gemeinschaft.
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Die Tourismusbehörde von Chamdo verortet das Kloster Zizhu auf dem gleichnamigen Berg in der Gemeinde Jue’en im Kreis Dingqing, auf mehr als 4.800 Metern Höhe. Sie beschreibt einen Ritualtanz, der alle zwölf Jahre stattfinde. Dieser Rhythmus stammt aus einer Tourismusseite und ersetzt nicht den Ritualkalender des Klosters.
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