Die Tourismusbehörde von Chamdo verortet das Kloster Zizhu auf dem gleichnamigen Berg in der Gemeinde Jue’en im Kreis Dingqing, auf mehr als 4.800 Metern Höhe. Sie beschreibt einen Ritualtanz, der alle zwölf Jahre stattfinde. Dieser Rhythmus stammt aus einer Tourismusseite und ersetzt nicht den Ritualkalender des Klosters.
Die berichteten Themen der Xianzi-Lieder verbinden Alltag, erinnerte Orte, Zuneigung und Feier mit den Menschen, die den Tanz lehren.
Ein berichteter Guozhuang-Tanz auf dem Tea-Horse-Platz verbindet Chamdოს Flusszentrum mit Geschäften, gemeinsamem Rhythmus und dem Alltag im öffentlichen Raum.
Ein Tourismusbericht aus dem Jahr 2023 erwähnt zahlreiche Grillrestaurants an der Olo-Brücke und hebt den lokalen Chili hervor. Ein anderer kulinarischer Beitrag beschreibt Jiajia-Nudeln aus Yanjing im Kreis Mangkang. Werden beide Speisen an ihren jeweiligen Orten belassen, wird die regionale Vielfalt Chamdos sichtbar.
Ein Bericht aus dem Jahr 2024 begleitet den Salzbauer Ze Ren Wangdui in Mangkang: Sole wird aus dem Brunnen getragen, in Becken konzentriert und anschließend auf die Salzfelder gebracht. Der Text nennt außerdem Themen des Mangkang-Xianzi – Arbeit, Landschaft, Liebe und Trinksprüche –, ohne Liedzeilen zu erfinden.
Ein Bericht über einen Stadtspaziergang von 2025 beschreibt ein doppelleibiges Tongefäß im Museum von Chamdo und stellt klar, dass es sich um eine Kopie handelt. Das Original wurde in Karuo ausgegraben und befindet sich im Tibet-Museum. Diese Unterscheidung führt zu einer Geschichte über archäologische Objekte und ihre Ausstellung.
Eine kurz gebaute Fiedel, lange Ärmel und antwortende Stimmen geben dem Mangkang-Xianzi einen gemeinsamen Rhythmus, der Menschen an vielen Orten zusammenführt.
Am Lancang-Ufer bei Yanjing bilden Holzträger, Pflanzen, Erde und herangetragene Sole eine Arbeitslandschaft der Salzgewinnung.
Eine Darstellung des Kreises Luolong aus dem Jahr 2025 beschreibt Shuodu als alte Station der Karawanenroute und nennt erhaltene Mauern, Spuren einer Garnison aus der Qing-Zeit und einen Lagerplatz der 18. Armee. Die Geschichte des „Baums der Verbundenheit“ gehört zur lokalen mündlichen Erinnerung, nicht zu einer datierten historischen Quelle.
Zwei öffentliche Berichte bezeichnen Chajima als Haupthalle des Klosters Riwoche und geben eine überlieferte Bauchronologie wieder. Ein Bericht von 2019 erwähnt außerdem, dass lokale Thangka-Maler an der Restaurierung der Wandbilder beteiligt waren. Da keine Restaurierungsakte vorlag, bleiben die Jahreszahlen ausdrücklich der Quelle zugeordnet.
Eine archäologische Untersuchung von 2024 zeigt bei Jiong Lada eine Verteidigungslandschaft aus Höhenrücken, Stampflehm, Türmen und gezielt gesetzten Zugängen.
Die Tourismusbehörde von Chamdo verortet die Drei Farbseen beim Dorf Puyu und beschreibt die Lagebeziehung von Schwarzem, Weißem und Gelbem See. Die Namen gehen auf Beobachtungen der Ufer und Mineralien zurück, ersetzen aber keine Wasseranalyse.