Tonghua.

Hauptstädte in Ebene und Gebirge; Trauben trotz Frost

In Ji’an zeigen zwei Stadtanlagen der Koguryo, wie sich die politische Geografie zwischen Ebene und Gebirge verschob. Ihre Mauern und die umliegenden Gräber laden dazu ein, Stadtplanung, Steinmetzarbeit und den Schutz königlicher Gräber genauer zu betrachten. Im Weinbaugebiet von Tonghua ging Beibinghong aus jahrzehntelanger Züchtungsarbeit für Weinberge in kaltem Klima hervor; eine veröffentlichte Spezifikation für Bergwein dokumentiert die Entscheidungen im Keller von der Lese über die Gärung bis zum Ausbau im Eichenfass. Folgen Sie den alten Stadtmauern und dem Grabstein und entdecken Sie danach die Arbeit hinter dem Bergwein.

Zwei Hauptstädte, zwei Landschaften

Eine Steinmauer verläuft an einem felsigen Hang zwischen Gras und Sträuchern.

Eine Steinmauer, die im Tourismusbeitrag der Stadt Ji’an im Abschnitt zu den Mauerresten der Stadt Guonei gezeigt wird; welcher genaue Abschnitt der Mauer abgebildet ist, wird nicht angegeben.

Als Guonei und Wandu ein Hauptstadtsystem bildeten

Zwei sehr unterschiedliche Stadtpläne, einer in der Ebene, der andere in den Bergen, helfen, die sich wandelnde politische Geografie Koguryos in Ji’an zu verstehen.

Der von einer Mauer in der Ebene geprägte Grundriss von Guonei und die palastzentrierte Bergstadt Wandu veranschaulichen ein verändertes Hauptstadtsystem. Der ergänzende Beitrag zu den Gräbern erschließt einen abgestuften Bau anhand dokumentierter Steinmengen und der Lage der Grabkammern.

Von einer frostharten Traube zum Wein im Eichenfass

Beibinghong: Eine Rebsorte für den Winter

Die Rebsorte Beibinghong verbindet jahrzehntelange Züchtung mit der Möglichkeit, gefrorene Trauben in Ji’ans Bergweinregion am Rebstock zu lassen.

Beibinghong entstand aus jahrzehntelanger Züchtungsarbeit an einer Traube, die für strenge Kälte geeignet ist. Der separate Beitrag zum Herstellungsprozess folgt der veröffentlichten Spezifikation von der Lese über Gärung und Pressung bis zum Ausbau im Eichenfass.

Bildquellen und Bildrechte
  1. Eine Steinmauer, die im Tourismusbeitrag der Stadt Ji’an im Abschnitt zu den Mauerresten der Stadt Guonei gezeigt wird; welcher genaue Abschnitt der Mauer abgebildet ist, wird nicht angegeben.Quelle: Tourismusbeitrag der Volksregierung der Stadt Ji’an; Fotograf nicht angegeben. · Rechtestatus nicht geklärt Quelle des Fotos ↗