Nationaler Waldpark Jingyuetan

Jingyuetan begann 1934 als Stausee zur Versorgung des Stadtgebiets von Changchun mit Wasser. Seine mondsichelartige Wasserfläche gab dem Ort seinen Namen; der umliegende Wald wurde angepflanzt und war kein unberührter ursprünglicher Waldbestand. Eine örtliche Chronik beschreibt den Park als vom Menschen gestaltete Wasser- und Waldlandschaft und führt verschiedene Baumarten auf. Heute gehören Stausee, Waldwege und saisonale Sportangebote zum alltäglichen Leben im Freien. Das bewaldete Erscheinungsbild lässt sich nicht von seinem ursprünglichen öffentlichen Zweck und der fortdauernden Pflege trennen.

Geschichten von diesem Ort

Eine weiße, mondsichelförmige Skulptur mit einer liegenden menschlichen Figur ragt vor dichtem Baumbestand aus einem Wasserbecken.

Eine Skulptur am Wasser im Jingyuetan-Park in Changchun, abgebildet in der Vorstellung des Waldparks auf der Website der Provinzregierung.

Jingyuetan: Wie aus einem Stausee ein Wald wurde

Jingyuetan begann 1934 als Wasserreservoir neben einem gezielt aufgeforsteten Einzugsgebiet. Neuere Berichte beschreiben Ufersanierungen und ökologische Probenahmen am See.

Bildquellen und Bildrechte
  1. Eine Skulptur am Wasser im Jingyuetan-Park in Changchun, abgebildet in der Vorstellung des Waldparks auf der Website der Provinzregierung.Quelle: Volksregierung der Provinz Jilin. Fotograf und Bildlizenz nicht angegeben. · Rechtestatus nicht geklärt Quelle des Fotos ↗