Jingpo-See: Wo Lava einen Fluss aufstaute
Ein Vulkangebiet, ein durch Lava gestauter Fluss und die Fischereitraditionen des Sees bilden drei unterschiedliche Schichten der Landschaft am Jingpo-See.
Mudanjiang ist eine regionale Stadt zwischen Vulkanseen und den östlichen Grenzgebieten. Der Fluss und die umliegenden Hügel bewahren Spuren geologischer Veränderungen; Gebäude aus der Eisenbahnzeit und die Überreste der Bohai-Hauptstadt dokumentieren ganz unterschiedliche Siedlungsgeschichten. Der Charakter der Stadt entsteht aus dem Zusammentreffen von Bewegung, tiefer Vergangenheit und moderner Industrie.
Ein Vulkangebiet, ein durch Lava gestauter Fluss und die Fischereitraditionen des Sees bilden drei unterschiedliche Schichten der Landschaft am Jingpo-See.
Die äußere Stadt, die Kaiserstadt und die Palaststadt eröffnen einen Zugang zum verschachtelten Grundriss der Hauptstadt.
Ein Wasserfall am Jingpo-See, an dem das Wasser über vulkanisches Gelände fließt.
Die Festungsanlage Xunshan gehört zu einem größeren Komplex militärischer Bauwerke, der im Zusammenhang mit Besatzung, Widerstand und Erinnerung vermittelt wird.
Der Eisenbahnkontext verbindet die Gebäude des Ortes, doch jedes Bauwerk hat seine eigene Chronologie und Identität.
Dunkle Tore, Gleise und eine Drehscheibe zeigen ein Eisenbahngebäude, das für die Handhabung von Lokomotiven ausgelegt war.
Der Jingpo-See liegt in einem Vulkankessel, der entstand, als Lava den Mudanjiang aufstaute und den Wasserlauf veränderte.
Ein Forstwirtschaftsbericht beschreibt den Übergang zu ökologischem Schutz und Renaturierung.
Ein Wohnhaus aus der Eisenbahnzeit wurde später zur Unterkunft und schließlich zu einem Regierungs-Gästehaus, als sich seine Rolle in der Stadt wandelte.