Der Waldbrand vom Mai 1987 im Großen Hinggan verursachte schwere Verluste und bleibt ein wichtiger Teil der öffentlichen Erinnerung in Mohe. Gedenkveranstaltungen und das örtliche Brandgedenkmuseum verbinden Erinnerung mit der heutigen Waldbrandprävention.
In Mohe sind die Sommertage außergewöhnlich lang, besonders um die Juni-Sonnenwende. Die Stadt liegt jedoch südlich des Polarkreises und erlebt keinen echten Polartag. Weiße Nächte und Dämmerung sind reale Phänomene, die keiner Übertreibung bedürfen.
Mohes Goldgeschichte nahm im späten 19. Jahrhundert institutionelle Formen an, als die Qing-Regierung nahe dem Amur ein Bergbauunternehmen organisierte. Die Geschichte umfasst schwierige Transporte, Grenzpolitik und die Arbeiter, die einen abgelegenen Bergbaubetrieb aufbauten.