Der Lianhuan-See wird nicht nur als Landschaft, sondern auch als bewirtschaftete Fischerei vorgestellt. Ein digitales Museumsprofil des Handelsministeriums datiert die Anfänge des Unternehmens auf 1958, als es als staatliche Provinzfischerei in Dulbert betrieben wurde. 1984 ging es in die Verwaltung des Kreises über; 1997 wurde es eine Aktiengesellschaft. Die Zeitleiste gibt dem Ort eine materielle Geschichte: Gewässer, Unternehmen und öffentliches Eigentum veränderten sich über Jahrzehnte gemeinsam.
Aus dem Journal
Lianhuan-See: Fischerei, Winter und die Besucherroute
Das Fischereiunternehmen am Lianhuan-See datiert seinen Betrieb auf 1958. Sein Profil dokumentiert den Wandel von einer staatlichen Provinzfischerei über einen Kreisbetrieb bis zu einer späteren Aktiengesellschaft.
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Fischfang als Arbeit und Ereignis
Der Bericht desselben Unternehmens beschreibt den winterlichen Netzfang sowohl als Produktion als auch als öffentliches Ereignis. Für einen typischen Einsatz nennt er vier Mannschaften mit jeweils mehr als 60 Arbeitern unter der Leitung eines erfahrenen Fischereimeisters. Ein 2.000 Meter langes Netz wird durch Löcher, die im Abstand von 50 bis 60 Metern ins Eis gebohrt werden, unter dem Eis geführt und anschließend mit einer Winde herausgezogen. Das Unternehmen gibt an, sein erstes Eis- und Schneefischerei-Kulturfestival 2016 veranstaltet zu haben; vier weitere Ausgaben folgten. Diese Zahlen stammen aus einem Unternehmensprofil und spiegeln wider, wie das Unternehmen seine Geschichte darstellt. Sie zeigen die Arbeit hinter dem Spektakel und halten Werbeaussagen zugleich in ihrem jeweiligen Kontext.