Der Songhua fließt auf 122 Kilometern entlang Huachuans südlicher Seite seines Unterlaufs. Der Kreis beschreibt sein Wassernetz als einen Hauptfluss, sechs kleinere Flüsse und dreizehn Teiche. Zu den Nebenflüssen gehören Anbang, Lingdangmai und Yindamu. In diesem Tiefland verbindet das Wasser Siedlungen, Reisfelder und Feuchtgebiete; im Südwesten steigt das Gelände zu Hügeln an, während es sich im Nordosten zur Ebene öffnet.
Aus dem Journal
Flusslandschaft Huachuan: Dörfer zwischen Wasser und Feldern
In Huachuan bilden Songhua und seine Nebenflüsse ein Wassernetz, das von Siedlungen am Ufer bis zu Sümpfen, Inseln und Ackerland reicht. Ein geplanter Waldpark verbindet zudem Flussfeuchtgebiete mit Wald- und archäologischen Landschaften.
In derselben Stadt · Jiamusi ↗Ein Hauptfluss und ein Netz im Tiefland
Wald, Inseln und eine Stätte der alten Stadt
Ein geplanter nationaler Waldpark vereint zwei Teile dieser Landschaft. Wanjingshan umfasst Gelände, das von den Forstbetrieben Hengtoushan und Laopinggang bewirtschaftet wird. Der Abschnitt der alten Stadt Warihothon reicht vom Dorf Wanlihe bis in die Nähe des Zusammenflusses von Lingdangmai und Songhua. Der Plan sieht angepflanzte Koreanische-Kiefer-Wälder, Flussfeuchtgebiete und acht Flussinseln vor. Beschrieben wird eine geplante Schutzlandschaft, keine bereits eingerichtete Besucherroute.
Wasser für Felder und Lebensräume
Landwirtschaft und Fischerei nutzen dieselben Gewässer. Der überarbeitete Plan des Kreises für 2026 verzeichnet Reisfelder, in denen Reisanbau mit Fisch, Schmerlen, Krabben und anderen Tieren kombiniert wird. Außerdem weist er geschützte Feuchtgebiets- und Waldflächen aus, in denen Aquakultur eingeschränkt ist. Huachuans Flusslandschaft ist damit ein Arbeitsraum, dessen Kanäle und saisonale Gewässer verschiedene Nutzungen tragen – von bewirtschafteten Feldern bis zu geschützten Lebensräumen.