Die Kulturroute des Ministeriums von 2024 nennt geschmortes Achtbrauen-Schwein unter den 25 Gerichten des Sieben-Farben-Banketts. Daneben stehen Sojaschmor-Rind, Schweinefleisch mit Knoblauch, süßsauer-scharfes Filet, Lammhals und Huhn mit Kräutern. Walnüsse, Weidenblüten und Gojitriebe ergänzen weitere Teller. Die Namen verbinden Fleisch, Nüsse, Obstgartenpflanzen und Gemüse. Laut Route entwickelte sich das Familienbankett aus der älteren Form der „Acht Teller“ und kombiniert lokale Zutaten mit neuen Zusammenstellungen. Das Achtbrauen-Schwein ist ein Gericht dieser Folge, neben vertrauten Fleischspeisen und leichteren pflanzlichen Beilagen.
Aus dem Journal
Achtbrauen-Schwein beim Sieben-Farben-Bankett
Eine Kulturroute des Ministeriums führt geschmortes Achtbrauen-Schwein unter den 25 Gerichten des Sieben-Farben-Familienbanketts in Huzhu auf. Es steht neben Fleisch, Obstgarten- und Gartenzutaten.

Ein Schmorgericht unter fünfundzwanzig Speisen
Ein sich wandelnder gemeinsamer Tisch
Die Namen erzählen vom festlichen Charakter des Menüs. „Lammhals in tausend Schichten“ und Huhn mit Kräutern stehen neben dem geschmorten Schwein; Walnüsse, Weidenblüten und Gojitriebe ergänzen pflanzliche Zutaten. Siebenfarbiges Gebäck und eine gemischte Platte erweitern das Farbthema über die Fleischgerichte hinaus.
Die Route beschreibt das Familienbankett als Weiterentwicklung der alten Form der „Acht Teller“, mit lokalen Zutaten und neuen Kombinationen. Die 25 Gerichte zeigen konkret, wie das Tourismusmenü vom Achtbrauen-Schwein bis zu vielfältigen Beilagen aufgebaut ist.