Lu’an-Guapian-Tee

Ein flaches, melonenkerngleiches Blatt ohne Knospe oder Stiel, mehrfach über Holzkohle geröstet.

Lu’an-Guapian ist an seiner Blattform zu erkennen. Die chinesische Behörde für geistiges Eigentum beschreibt das Blatt und die wiederholten Röstgänge bei hoher Temperatur. Das Handwerk verbindet die Auswahl des Teeblatts mit einem genauen Rhythmus beim Wenden und Erhitzen.

Gedrehte Blätter des Lu’an-Guapian-Tees liegen auf hellem Untergrund.
Lu’an-Guapian-Tee, 2011 von PanShiBo fotografiert und 2012 auf Wikimedia Commons hochgeladen. Dies ist das 500-Pixel-Standardvorschaubild von Commons aus der 600 × 399 Pixel großen Quelldatei; zu sehen sind trockene Blätter, kein Teegarten und keine Verarbeitungsszene.

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  1. Lu’an-Guapian-Tee, 2011 von PanShiBo fotografiert und 2012 auf Wikimedia Commons hochgeladen. Dies ist das 500-Pixel-Standardvorschaubild von Commons aus der 600 × 399 Pixel großen Quelldatei; zu sehen sind trockene Blätter, kein Teegarten und keine Verarbeitungsszene.PanShiBo · Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported Quelle des Fotos ↗ Rechteinformationen ↗ Die Commons-Dateiseite nennt PanShiBo als Fotograf und den 30. August 2012 als Datum (Beschreibung: „Lu’an Melon Seed tea, 2011“); Lizenz CC BY-SA 3.0. Gespeichert wurde das von imageinfo gelieferte 500-Pixel-Standardvorschaubild, nicht die Quelldatei mit 600 × 399 Pixeln. Namensnennung und Lizenzlink bleiben erhalten; zusätzlich entstand nur eine proportional skalierte WebP-Anzeigeversion.