Das regionale Kulturamt beschreibt Kazanqi als alte Straße südlich von Yining, dicht an bestehenden Häusern und als Ort, Ili im Straßenmaßstab zu begegnen. Es ist kein Reservat und kein Pass. Man soll anhalten, fragen und kosten. Diese Anweisung unterscheidet sie schon von einem Aussichtspunkt.
Aus dem Journal
Eine Straße, die noch kocht
Kazanqi in Yining ist eine alte Nachbarschaftsstraße für Naan, Milchprodukte und kleines Herstellen — kein Bergblick.
In derselben Stadt · Ili ↗Südlich des Stadtzentrums
Brot, Milch und Seife
Dieselbe Mitteilung nennt Naan-Backen, Milchprodukte, Seife, Stickerei, Leder und Kürbisschnitzerei unter dem, was gezeigt wird. Naan ist das brauchbare Essen zum Einstieg: rundes Brot, an der Wand eines Tonurofens gebacken, in der Region gegessen und hier als Handwerk sichtbar statt als Bild auf einer Speisekarte. Milchprodukte gehören zur Weidewirtschaft von Ili auf eine Art, die eine einzelne Bäckerei nicht leistet. Keinem Stück wird ein Rezept gegeben.
Die Stadt unter dem Obstwald
Yining ist die Stadt des Tals. Almales Wildäpfel und Kalajuns Wiesen liegen höher und in anderen Kreisen. Kazanqi ist, wo dieses regionale Leben einen Gehsteig hat. Wer nur Seen sammelt, verpasst es. Wer jede Ziegel als uralt behandelt, verpasst es ebenfalls: der Punkt des Kulturamts ist, dass alte Häuser und heutige Läden beide da sind.