Autonomer Kreis Xiuyan der Mandschu

Der Autonome Kreis Xiuyan der Mandschu liegt innerhalb Anshans. Zu seiner Schnitztradition gehören Gefäße nach älteren Zeremonialformen ebenso wie Figuren und einfallsreiche Nutzungen natürlicher Farben. Das gewählte Material und die entfernten oder bewahrten Teile prägen das fertige Werk. Der Kreis ist sowohl mit Serpentinjade als auch mit Nephrit verbunden; der geografische Name allein bestimmt daher nicht die mineralische Zusammensetzung jedes Objekts.

Geschichten von diesem Ort

Ein blassgrünes geschnitztes Gefäß besitzt übereinander angeordnete Körper, durchbrochene Felder, geschwungene Ornamente und lose wirkende Ringe vor einem dunklen Hintergrund.

Xiuyan-Jade: Mit dem Stein schnitzen

Ein passender Deckel, eine dünne Gefäßwand und eine bewegliche Kette beginnen mit Entscheidungen darüber, was in einem Block bleiben soll. Xiuyans Schnitzer machen diese Entscheidungen sichtbar.

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Bildquellen und Bildrechte
  1. Ein Ziergefäß als Beispiel der Xiuyan-Jadeschnitzerei mit durchbrochenen Feldern und Ringhenkeln.Quelle: Liaoning Provincial Department of Culture and Tourism, Intangible Cultural Heritage Division. Fotograf nicht identifiziert; Rechte ungeklärt. · Rechtestatus nicht geklärt Quelle des Fotos ↗ Originales Seitenverhältnis beibehalten. Anzeigekopien nur bei Bedarf verkleinert; keine Vergrößerung, kein Beschnitt und keine Retusche.