Ein zerbrochener Kalender und ein Denkmal als Beweisstück
Zwei Objekte vor dem Museum des 18. September tragen grundverschiedene Geschichten desselben Ereignisses.
Das Museum behandelt den japanischen Militärangriff vom 18. September 1931 und die anschließende Besatzung. Seine Gedenkarchitektur ist modern; einige ausgestellte Objekte entstanden während der Besatzung und erhielten später neue Bedeutungen. Die Unterscheidung dieser Ursprünge macht das öffentliche Gedenken an diesem Ort verständlicher.
Zwei Objekte vor dem Museum des 18. September tragen grundverschiedene Geschichten desselben Ereignisses.