Mehr als ein Herbstbild: Taiyanggous Straßen und aufeinanderfolgende Leben
Die Bäume des Viertels rahmen eine Geschichte von Planung, Wohnbauten und Institutionen, die sich auch nach der Kolonialzeit weiter veränderte.
Taiyanggou entstand unter russischer Herrschaft als planmäßig angelegtes neues Viertel und erhielt in der japanischen Zeit weitere Bauten. Zur Architektur tritt ein lebendiges Straßenbild aus Ginkgos, Ahornen und anderen Bäumen, von denen einige lange nach dem Ende der Kolonialverwaltungen gepflanzt wurden. Museumsgebäude, Wohnhausfassaden und spätere Pflanzungen machen das Viertel zu einem Zeugnis fortlaufender Veränderung und nicht zu einer eingefrorenen Szene aus einem einzigen Jahr.
Die Bäume des Viertels rahmen eine Geschichte von Planung, Wohnbauten und Institutionen, die sich auch nach der Kolonialzeit weiter veränderte.