Die Bergresidenz von Chengde und die Tempel jenseits ihrer Mauer
Die Qing-Kaiser verließen Peking jeden Sommer für ein ummauertes Tal in Chengde, wo über neunundachtzig Jahre ein Palast, Seen und eine Grassteppe angelegt wurden. Jenseits der Mauer stehen die Außentempel, in tibetischen, chinesischen und gemischten Formen für die Gäste der Grenze. Zusammen bilden sie ein Welterbe.