Kanbula: Danxia-Kämme über dem Gelben Fluss
Ein Bericht von 2023 beschreibt die Danxia-Gipfel, Wälder und geologischen Formen von Jianzha; eine Mitteilung von 2026 verortet den Weltgeopark Kanbula in diesem Kreis.
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Ein Bericht von 2023 beschreibt die Danxia-Gipfel, Wälder und geologischen Formen von Jianzha; eine Mitteilung von 2026 verortet den Weltgeopark Kanbula in diesem Kreis.
Ein Bericht von 2023 verfolgt die Umsiedlung Laiyus im Kreis Jianzha von einem abgelegenen Hang an den Gelben Fluss sowie den Bau tibetischer Häuser und Gästehäuser.
Ein Forstbericht von 2023 beschreibt die Beobachtung der Grasländer von Zeku und ein Managementnetz aus Behörden, Dörfern, Rangern und Weidehaushalten.
Der nationale Eintrag zum immateriellen Erbe gliedert den Bau in Holzgerüst, Filzabdeckung und Befestigungsbänder und nennt Traditionshüter in mehreren Gemeinden des Kreises.
Die Steinmetztradition des Klosters He-ri im Kreis Zeku umfasst Buddhafiguren und Schrifttexte. Der Eintrag unterscheidet Liniengravur, Relief und Rundplastik.
Die Steinmetztradition am Kloster He-ri im Kreis Zeku umfasst Schrifttexte und Buddhafiguren. Der Stein wird zu einer dauerhaft lesbaren Seite.
Ein Bericht von 2025 beschreibt die drei Tore, Stampflehmwände und verwinkelten Gassen von Guomari; eine Untersuchung von 2011 hält einen früheren Schutzplan fest.
Ein Bericht von 2009 setzt das Regong-Fest im sechsten Mondmonat beim Dorfschrein von Siheji an; ein eigener Bericht von 2017 dokumentiert ein Fest mit 24 Dörfern.
Ein Ritualleiter aus Nianduhu erinnerte sich 2016 an einen Weg, bei dem die Teilnehmenden Mauern überquerten und ihre Route nicht wiederholten.
Ein Bericht von 2020 zeigt Wutuns Thangka-Praxis anhand eines Lehrers, seiner Schüler und eines jungen Lernenden, der im Kunsthof Longshu eine Leinwand koloriert.
Ein Kulturbericht von 2008 beschreibt vier Materialien: vergoldete Tonfiguren, bemaltes Holz, beschrifteten oder behauenen Stein und gebrannte Ziegel als Baudekor.
Ein Bericht von 2008 beschreibt, wie der Wutuner Künstler Tashi und seine Schülerinnen ein 130 mal 80 Meter großes Patchwork-Buddha-Bild für die jährliche Buddha-Ausstellung im Kloster Labrang fertigten.