Aus dem Journal

Die Steinschriften des Klosters He-ri

Die Steinmetztradition am Kloster He-ri im Kreis Zeku umfasst Schrifttexte und Buddhafiguren. Der Stein wird zu einer dauerhaft lesbaren Seite.

Originale redaktionelle Grafik (kein Foto und kein vermessener Plan): Die Quelle führt die He-ri-Steinmetztradition auf Förderung in der Jiaqing-Zeit und spätere Generationen zurück; Schrifttext wurde nicht erfunden.
Originale redaktionelle Grafik (kein Foto und kein vermessener Plan): Die Quelle führt die He-ri-Steinmetztradition auf Förderung in der Jiaqing-Zeit und spätere Generationen zurück; Schrifttext wurde nicht erfunden.

Schrift auf Stein

Die volkstümliche Steinmetztradition am Kloster He-ri und in seiner Umgebung im Kreis Zeku kennt zwei Formen: das Gravieren von Sutrentexten und Buddhafiguren. Ein Schriftstein wird anders gelesen als eine Buchseite. Zeichen sind in eine harte Oberfläche geschnitten; ihr Rhythmus entfaltet sich über den Stein, der dem Text Gewicht und Dauer verleiht.

Eingravierte Linie und Oberfläche

Eine lokale Darstellung führt die Tradition des Klosters He-ri auf die Jiaqing-Zeit der Qing zurück. Damals lud der Abt Steinmetze ein, Sutren und Buddhafiguren anzufertigen; Mönche und lokale Handwerker führten die Arbeit fort. Der Text beschreibt die Schrift als klar, regelmäßig und kraftvoll und nennt die Liniengravur. Die Zeichen laufen über die Steinfläche; ihre eingeschnittenen Kanten bilden eine Seite, die der Stein trägt.

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  1. Originale redaktionelle Grafik (kein Foto und kein vermessener Plan): Die Quelle führt die He-ri-Steinmetztradition auf Förderung in der Jiaqing-Zeit und spätere Generationen zurück; Schrifttext wurde nicht erfunden.© 2026 IFreeing · Rechteinformationen Quelle des Fotos ↗ Proportional verkleinert und ohne Beschnitt in WebP umgewandelt. Keine Objekte hinzugefügt, entfernt oder rekonstruiert.