Aus dem Journal

Buddhafiguren aus Stein am Kloster He-ri

Die Steinmetztradition des Klosters He-ri im Kreis Zeku umfasst Buddhafiguren und Schrifttexte. Der Eintrag unterscheidet Liniengravur, Relief und Rundplastik.

Originale redaktionelle Grafik (kein Foto und kein vermessener Plan): Drei Felder unterscheiden Ritzlinie, Relief und Rundplastik; eine Buddhafigur wird nicht nachgebildet.
Originale redaktionelle Grafik (kein Foto und kein vermessener Plan): Drei Felder unterscheiden Ritzlinie, Relief und Rundplastik; eine Buddhafigur wird nicht nachgebildet.

Eine Figur tritt aus dem Stein hervor

Die lokale Steinmetztradition des Klosters He-ri im Kreis Zeku umfasst Buddhafiguren ebenso wie Sutrentexte. Der nationale Eintrag zum immateriellen Erbe nennt Liniengravur, Relief und Rundplastik. Jede Form verändert den Blick auf das Bild: Eine Linie wird in die Steinfläche geschnitten, ein Relief tritt daraus hervor, und eine Rundplastik nimmt den Raum um sich ein.

Eine lokale Tradition statt eines allgemeinen Denkmals

Der Eintrag beschreibt die Buddhafiguren von He-ri als voll geformt und mit fließenden Linien. Er verortet die Tradition im Gemeindegebiet He-ri und in der Umgebung von Zeku. Ihren Beginn verbindet er mit der Jiaqing-Zeit der Qing, als der Abt Steinmetze einlud, Sutrentexte und Buddhafiguren zu schaffen. Mönche und lokale Handwerker führten die Arbeit fort. Schrift und Figur gehören zu einer Tradition: Dort folgt der Blick den Zeilen, hier Volumen und Geste.

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  1. Originale redaktionelle Grafik (kein Foto und kein vermessener Plan): Drei Felder unterscheiden Ritzlinie, Relief und Rundplastik; eine Buddhafigur wird nicht nachgebildet.© 2026 IFreeing · Rechteinformationen Quelle des Fotos ↗ Proportional verkleinert und ohne Beschnitt in WebP umgewandelt. Keine Objekte hinzugefügt, entfernt oder rekonstruiert.