Aus dem Journal

Eine Jurte im Kreis Henan aufbauen

Der nationale Eintrag zum immateriellen Erbe gliedert den Bau in Holzgerüst, Filzabdeckung und Befestigungsbänder und nennt Traditionshüter in mehreren Gemeinden des Kreises.

Originale redaktionelle Grafik (kein Foto und kein vermessener Plan): Beim Ger-Aufbau folgen auf das hölzerne Gittergestell das Dachrippengerüst, die Filzdecke und die Befestigungsbänder.
Originale redaktionelle Grafik (kein Foto und kein vermessener Plan): Beim Ger-Aufbau folgen auf das hölzerne Gittergestell das Dachrippengerüst, die Filzdecke und die Befestigungsbänder.

Gerüst, Filz und Bänder

Der Jurtenbau im Autonomen Mongolischen Kreis Henan besteht aus drei Teilen: Holzgerüst, Filzabdeckung und Befestigungsbändern. Zuerst werden Gitterelemente zu einer runden Wand verbunden und mit einem schirmartigen Dach gekoppelt. Dann bedecken Filzbahnen Seiten und Dach; Bänder halten sie fest. Bis auf Gürtel und geflochtene Schnüre bestehen die Materialien fast vollständig aus Wolle und Holz. Fellverarbeitung, Weben, Nähen, Holzarbeit und Montage kommen in einem Wohnraum zusammen.

Handwerkliche Zentren im Kreis

Der Eintrag nennt Traditionshüter in den Gemeinden Saierlong, Kesheng, Duosong und Tuoyema sowie im Ort Youganing. 2024 beobachtete eine Untersuchungskommission des Volkskongresses von Qinghai im Kreis den Jurtenbau und das Weben mit Rinder- und Schafwolle. Der eine Text beschreibt lokale Überlieferungsorte, der andere einen datierten Besuch. Beide verbinden das zerlegbare Haus mit Viehhaltung und Wollhandwerk im Kreis Henan.

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  1. Originale redaktionelle Grafik (kein Foto und kein vermessener Plan): Beim Ger-Aufbau folgen auf das hölzerne Gittergestell das Dachrippengerüst, die Filzdecke und die Befestigungsbänder.© 2026 IFreeing · Rechteinformationen Quelle des Fotos ↗ Proportional verkleinert und ohne Beschnitt in WebP umgewandelt. Keine Objekte hinzugefügt, entfernt oder rekonstruiert.