In Xita ist das Pressen der Nudeln ein zentraler Schritt auf dem Weg zur Schale kalter Nudeln. Das Markenporträt des Handelsministeriums betont, dass Xita-Nudeln frisch gepresst und nicht einfach aus einem Vorrat genommen werden. Die entstehenden Stränge werden über ihre Elastizität und ihre Trennbarkeit beschrieben; eine herzhafte Brühe trägt einen weiteren Teil zur Identität des Gerichts bei.
Konsistenz, Temperatur und Brühe erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Das kalte Servieren verändert das Erlebnis eines Nudelstrangs, der dennoch Struktur bewahren muss. Die Brühe trägt Geschmack, ohne den Biss der Nudel unwichtig zu machen. Die Darstellung der Marke verbindet den Charakter des Gerichts mit dieser Kombination aus frisch gepressten Strängen und Brühe.
Die Marke führt ihre Anfänge auf 1952 und eine Kantine für koreanische Speisen zurück, aus der später ein Restaurant wurde. Ihre veröffentlichte Geschichte beschreibt Anpassungen an örtliche Zutaten und Essgewohnheiten. Kontinuität schließt hier Veränderung ein, nicht die Behauptung, jede Schale sei über Generationen identisch geblieben.