Die Festung steht auf einem Berg fünf Kilometer östlich der Stadt Hechuan, am Südufer der Jialing, auf einer Halbinsel, die dort ausgeworfen ist, wo Jialing und Qu umeinander schleifen. Der Berg umfasst etwa 2,5 Quadratkilometer, die alte Festung 2,94. Ein großer Felsblock auf der Südachsel blickt auf den Fluss hinab, das Gestein ist Danxia. Der Ort hat eine innere und eine äußere Stadt; die äußere steht auf steilen Felsen, und ihre Mauer ist aus behauenem Stein gefügt, Block auf Block, und dieses Gelände, nicht ein Weg hinein, machte die Belagerung möglich.
Aus dem Journal
Diaoyucheng: sechsunddreißig Jahre auf einer Halbinsel aus Fels und Wasser
Die Song-Festung über der Jialing, das Land, das sie ernährte, und die Belagerung, in der Großkhan Möngke ohne Erben starb.
In derselben Stadt · Hechuan ↗Eine Halbinsel aus Fels und Wasser
Was eine Garnison isst und trinkt
Eine Belagerung entscheidet sich so sehr durch das Land innerhalb der Mauern wie durch die Geräte davor, und diese Aufzeichnung ist darin ungewöhnlich genau. In der äußeren Stadt liegen große Felder und eine Quelle namens Shiguan, die in keiner Jahreszeit versiegt. Die Stadtleute gingen im Frühjahr zum Pflügen hinaus und brachten im Herbst Korn und Brennholz ein, sie bauten an und kämpften im selben Jahr. Flüchtlinge aus vier benachbarten Kommandanturen siedelten sich an, und die Bevölkerung wuchs. Es gab acht Tore, darunter Huguo, Qinghua, Zhengxi und Dongxin. Die lokale Sage erklärt den Namen: ein Riese habe einst in der Jialing gefischt und die Leute von Hezhou aus der Hungersnot gerettet.
Die sechsunddreißig Jahre
Von 1243 bis 1279 erlebte die Festung mehr als zweihundert Zusammenstöße, und der Widerstand soll sechsunddreißig Jahre gedauert haben. Im Februar 1259 kam das mongolische Heer unter dem Großkhan selbst an die Mauern. Möngke starb während der Belagerung und hinterließ keinen Erben, und der Stoß lief durch ganz Eurasien: die Truppen zogen sich zurück, das Reich teilte sich, der Erbfolgekrieg begann. Chinesische und persische Berichte stimmen nicht überein, wie er starb; der eine nennt eine Wunde durch Armbrustbolzen oder Stein, der andere eine Krankheit. Im November 1996 wurde die Stätte staatliches Schlüsseldenkmal, 1982 staatliches Landschaftsgebiet, im August 2018 Eintrag der vorläufigen Welterbeliste.

