Schöpfkellen am Südufer
Shuiche-Dorf liegt in Changle, Bezirk Shapotou, am Südufer des Gelben Flusses. Der Ortsname ist die Maschine: shuiche ist ein Wasserrad. Holzräder an diesem Ufer hoben einst Gelbes-Fluss-Wasser auf die Felder. Menschen im Dorf beschrieben Räder, die den Fluss schöpften. Ein Besuch am 21. März 2013 fand die Räder aus der Qing-Zeit bereits abgebaut, sechs davon demontiert. Das Qing-Datum und die Zahl sechs kommen vom Dorfparteisekretär, einem Dorfbewohner und einem Lokalhistoriker.
Sie hatten in Shuiche-Dorf gestanden und Gelbes-Fluss-Wasser gehoben, und bis zu jenem März waren die Holzmaschinen bereits auseinander. Das Ufer gehört zum Bezirk Shapotou. Spätere Projektunterlagen setzen dasselbe Dorf in den alten Bewässerungsbezirk Lingyangshou-Kanal am Gelben Fluss, das alte bewässerte Gelände in den Restaurierungsunterlagen.
Stillstand, als der Kanal wich
Der Dorfparteisekretär gab die Abfolge des Stopps. In den späten 1980er Jahren wich der Fluss. Die Räder verloren ihre Bewässerungsarbeit. Pumpen ersetzten sie, und die Menschen bauten die Räder dann auseinander. Beim Besuch im März 2013 stand kein Rad mehr zum Ansehen. Der Rest am Ufer war eine Rinne von etwa 50 Metern Länge, und die Steinfundamente fehlten.
Die Räder hoben Flusswasser für die Felder, standen dann untätig, sobald der Kanal sie nicht mehr bediente. Pumpen übernahmen die Bewässerung; das Holz wurde demontiert. Am selben Ufer bleibt die Abwesenheit: kein Rad, das am Fluss dreht.
Leeres Ufer, zwei Räder benannt
Am Südufer in Shuiche-Dorf fehlen die Holzräder noch: die lange Rinne von 2013, die fehlenden Steinfundamente, kein Schöpfer, der Wasser auf die Felder hebt. Im alten Bewässerungsbezirk Lingyangshou-Kanal nennt eine Entscheidung von Juni 2020 — Weisha Fagai (Shenpi) Fa [2020] Nr. 64, datiert 3. Juni 2020 — zwei Wasserräder zur Restaurierung, mit Bepflanzung und einem Bewässerungssystem, innerhalb des Gelbes-Fluss-Verwaltungsgebiets und nach einer Hochwasserauswirkungsprüfung. Diese Entscheidung ist kein fertiger Wiederaufbau und kein Beleg, dass die Räder heute drehen oder wieder bewässern. Keine Fertigstellungsmitteilung folgt diesem Datum, und in den Quellen steht nicht, was jetzt am Ufer steht. Am Ufer bleibt die Lücke zwischen Rädern, die einst Flusswasser hoben, einem Kanal, der in den späten 1980er Jahren wich, Pumpen, demontiertem Holz bis März 2013 und einem Papier, das zwei Räder zurückruft.