Gebetshalle, Türme und Wiederaufbau an der Dongguan-Moschee
Eine fünfjochige Gebetshalle, zwei Türme und eine lange Baugeschichte prägen den Platz der Großen Dongguan-Moschee im Stadtbild Xining.
Alle Artikel
19 Artikel
Eine fünfjochige Gebetshalle, zwei Türme und eine lange Baugeschichte prägen den Platz der Großen Dongguan-Moschee im Stadtbild Xining.
Eine kleine bemalte Schale, die in den Sammlungsangaben des Qinghai-Provinzmuseums geführt wird, zeigt vier Gruppen paarweise angeordneter Figuren. Das Bild ist klar, doch was sie tragen, bleibt eine offene Frage.
Ein dörfliches Handwerk entwickelte sich über Werkstätten, eine städtische Berufsschule und Fabrikproduktion weiter und gelangte später in nationale Kulturerbeausstellungen und die heutige Teppichbranche.
Der nationale Eintrag zum immateriellen Kulturerbe verortet das Jiaya-Weben in Huangzhong und beschreibt Fasern, verbundene Knoten, dichten Flor und den traditionellen Randabschluss.
Bei Huangzhong-Duixiu wird zugeschnittene Seide zu reliefartigen Bildern geschichtet. Die neuere Bewahrungsarbeit ergänzt eine zweite Ebene: ein digitales Archiv und Werkzeuge zur Dokumentation und Gestaltung von Mustern.
Zwei Ausstellungen im Abstand von sechs Jahren stellten Wandmalerei, Applikation und Butterplastik in einen gemeinsamen kulturellen Rahmen und zeigten zugleich, wie unterschiedlich ihre Materialien fortbestehen.
Zum Laternenfest 2026 wurden Werke der oberen und unteren Blumenhöfe des Klosters Ta’er in einem Saal gezeigt. Hinter der kurzen Ausstellung liegt eine lange winterliche Arbeitszeit.