Aus dem Journal

Die wöchentlichen Runden eines Öko-Rangers in Madoi

Ein Bericht von 2019 schildert Patrouillen, Wildtierbeobachtungen und die Rückkehr eines früheren Hirten in die Quellregion des Gelben Flusses.

Skizze nach Naowas Bericht von 2019: mindestens zwei Patrouillen pro Woche, Beobachtung und Notizen. Kein bestimmter Ranger, Weg oder Foto.
Skizze nach Naowas Bericht von 2019: mindestens zwei Patrouillen pro Woche, Beobachtung und Notizen. Kein bestimmter Ranger, Weg oder Foto.

Mindestens zwei Kontrollgänge pro Woche

Im Winterbericht von 2019 beschreibt Naowa, Öko-Ranger in Madoi, seine Arbeitswoche. Mindestens zweimal pro Woche kontrolliert er sein Gebiet, notiert Orte mit Wildtiersichtungen und meldet Verstöße gegen ökologische Regeln. Beobachtungen von Tieren und Weideland fließen in die Dokumentation der Quellregion des Gelben Flusses ein.

Der Bericht stellt diese Arbeit in den Wandel der Seen und Grasländer Madois. Gras, das unter dem Schnee wächst, ist für Wildtiere und Vieh wichtig. Ortskenntnis wird zu regelmäßiger Beobachtungsarbeit.

Zurück ins Grasland

Derselbe Bericht von 2019 erzählt auch von Ranger Gangzhou. Seine Familie verließ 2006 im Rahmen eines Umsiedlungsprogramms das Grasland und zog in den Kreis Tongde. 2016 kehrte er nach Madoi zurück und wurde Öko-Ranger.

Naowa patrouilliert auf Land, auf dem er einst Vieh hütete; Gangzhou kam nach Jahren in der Ferne zurück, um das Grasland zu schützen. Ihre Arbeit verbindet Erinnerung an den Alltag mit der Pflege des Gebiets.

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  1. Skizze nach Naowas Bericht von 2019: mindestens zwei Patrouillen pro Woche, Beobachtung und Notizen. Kein bestimmter Ranger, Weg oder Foto.© 2026 IFreeing · Rechteinformationen Quelle des Fotos ↗ Proportional verkleinert und ohne Beschnitt in WebP umgewandelt. Keine Objekte hinzugefügt, entfernt oder rekonstruiert.