In einer Huashan-Legende, die das Zentrum für immaterielles Kulturerbe des Kreises Fugu bewahrt, kommt Zhao Kuangyin auf den Ostgipfel, um Unterweisung in Kampfkunst zu suchen. Der Mann am Schachbrett ist Chen Tuan. Er bietet eine andere Art von Lehre: Strategie liegt darin, Züge auszuwählen und vorauszusehen. Zhao bleibt, spielt und lernt.
Nach Monaten auf dem Berg macht sich der Schüler zum Aufbruch bereit. Chen schlägt eine letzte Partie vor. Gewinnt Zhao, darf er gehen; verliert er, muss er den Berg seinem Lehrer schriftlich überschreiben. Zhao verliert und gibt das schriftliche Versprechen ab. Damals besitzt er noch keinen Berg, den er verschenken könnte.

