Ein Tempel ohne Achse
Der Fengxue-Tempel bei Ruzhou legt mehr als 140 Bauten aus fünf Dynastien um einen Hang statt sie aufzureihen, und seine Quellen widersprechen sich, wann er begann.
Acht Kilometer nordöstlich von Ruzhou, im Nationalen Waldpark Fengxue-Tempel, folgt ein buddhistisches Kloster der Form des Hügels statt einer Mittelachse; das Denkmalportal der Provinz vermerkt, das sei für einen Tempel des Nordens ungewöhnlich. Dieselbe Seite zählt mehr als 140 erhaltene Bauten aus Tang, Song, Yuan, Ming und Qing, wobei die Pagode der sieben Ahnen aus der Tang-Zeit, der Glockenpavillon aus der Song-Zeit und die mittlere Buddha-Halle aus der Jin-Dynastie als die drei Schätze des Klosters gelten. Eine Begleitseite des Tourismusamts von Pingdingshan gibt als Adresse das Dorf Huangzhuang, Gemeinde Qiling, Ruzhou, an und vermerkt, dass Tempel und Pagodenwald seit 1988 unter nationalem Schutz stehen.
Der Fengxue-Tempel bei Ruzhou legt mehr als 140 Bauten aus fünf Dynastien um einen Hang statt sie aufzureihen, und seine Quellen widersprechen sich, wann er begann.