Tee vor der Stadt
In Chengdu ist das Nützlichste, was man lernen kann, das Sitzen: ein Bambusstuhl, eine Schale mit Deckel und ein Nachmittag ohne Eile.
Chengdu ist der übliche erste Halt in Sichuan, aber nicht nur ein Tor. Die Ebene des Min, der Bambusstuhl im Teehaus und die Goldfunde von Jinsha eröffnen drei verschiedene Zugänge zur Stadt.
In Chengdu ist das Nützlichste, was man lernen kann, das Sitzen: ein Bambusstuhl, eine Schale mit Deckel und ein Nachmittag ohne Eile.
Ein Teehaus aus den 1920er Jahren im Volkspark, das noch Bambusstühle und Schalen mit Deckel verwendet.
Die Stätte des alten Shu im Westen Chengdus, wo 2001 der goldene Sonnenvogel gefunden wurde.
Ein Ableitungswerk am Min aus dem Jahr 256 v. Chr., das die Ebene von Chengdu noch heute bewässert.
Ein gemeinsamer Schrein für Liu Bei und Zhuge Liang, mit roter Mauer, Bambus und einem öffentlichen Park.
Das Haus des Dichters in Chengdu, vierzehnmal wieder aufgebaut und heute ein Museum mit Garten.