Der Name der Stadt ist ein Stück kaiserlicher Schriftverkehr. Die Geschichte erzählt, in der Nördlichen Song-Zeit seien die Töpfe von Changnan gut genug gewesen, um für den Hof genommen zu werden, und 1004 habe der Kaiser der Stadt den Namen seiner eigenen Regierungsdevise gegeben, Jingde. Von da an war das gewöhnliche Wort für eine Stadt, zhen, in den Namen eingefaltet, und der Ort hieß Jingdezhen. Er war eine der vier großen Städte der Ming- und Qing-Zeit. Dieselbe Stelle im Jahr ist der Grund, warum Jingdezhen ein Name ist, den ein internationaler Käufer erkennt.
Aus dem Journal
Der Ofen, der weiterbrannte
Jingdezhens kaiserliche Werkstatt fertigte jahrhundertelang das Porzellan des Hofes, und ihr ausgegrabener Boden gehört heute zu einer Welterbestätte.
In derselben Stadt · Jingdezhen ↗Eine Stadt, nach einer Regierungsdevise benannt
Was die Grabung fand
Der Kaiserofen wurde in der Ming-Zeit und erneut in der Xuande-Ära eingerichtet, und er fertigte die Töpfe des Hofes. 1855 wurde er von den Taiping-Truppen niedergebrannt, 1866 wieder aufgebaut, und in den frühen Jahren der Republik stellte er das Brennen ein. Rettungsgrabungen liefen von 1982 bis 1994, förmliche Grabungen von 2002 bis 2004; sie legten eine nördliche Mauer aus der späten Qing-Zeit und einen Ofen aus der frühen Ming-Zeit frei und bargen mehr als zehn Tonnen Scherben aus dem frühen und mittleren Ming, während die späteren Schichten gestört oder bereits verschwunden waren. Die Stätte steht unter nationalem Denkmalschutz und ist ein nationaler Archäologiepark.
Was 2026 eingeschrieben wurde
Am 25. Juli 2026 um 11:44 wurden die historischen Porzellanbrennstätten von Jingdezhen unter dem Namen Historische Porzellanindustrie-Stätten von Jingdezhen in die Welterbeliste aufgenommen und damit Chinas einundsechzigstes Welterbe. Die Einschreibung umfasst die Kriterien ii, iii, iv und vi auf 1.979 Hektar mit einer Pufferzone von 5.545,7 Hektar und nimmt den Keramikkatalog Taolu als Bezug. Die handwerkliche Porzellantechnik Jingdezhens ist seit 2006 ein nationales immaterielles Kulturerbe. Eingeschrieben wurde eine lebendige Tradition und der Boden, auf dem sie steht.
