Yeung-Hau-Tempel: Erinnerung, Inschrift und drei Altäre
Am Yeung-Hau-Tempel in Ha Tsuen verbinden die Eingangsinsschrift und der Hofgrundriss den lokalen Tang-Glauben mit einer vielschichtigen Kultgeschichte.
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Am Yeung-Hau-Tempel in Ha Tsuen verbinden die Eingangsinsschrift und der Hofgrundriss den lokalen Tang-Glauben mit einer vielschichtigen Kultgeschichte.
Das Landwirtschafts-, Fischerei- und Naturschutzamt bezeichnet Tsim Bei Tsui als wichtiges Rast- und Nahrungsgebiet für überwinternde Watvögel und Enten in der Deep Bay und nennt sechs dort regelmäßig beobachtete Arten.
Am Ostasiatisch-Australasiatischen Zugweg verbindet die Deep Bay unterschiedliche Nahrungs- und Rastplätze für Vögel.
In Deep Bay verbinden staatlich unterstützte Managementvereinbarungen die Erntepraxis in Fischteichen mit Wasservogelhabitaten und traditioneller Fischzucht.
Der 1993 eröffnete, rund 1,6 km lange Pfad verbindet historische Gebäude in drei Dörfern. Die Mitwirkung des Tang-Clans trug zum ersten Kulturpfad dieser Art in Hongkong bei.
Nördlich von Sheung Cheung Wai verbindet die Pagode Tsui Sing Lau eine Überlieferung im Tang-Stammbaum mit örtlichen Fengshui-Vorstellungen und Hoffnungen auf Prüfungserfolg.
Ping Shans drei ummauerte Dörfer und sechs Siedlungen erzählen von Ansiedlung, Kult, Zusammenkunft und Bildung.
Kat Hing Wai ist eines der fünf ummauerten Dörfer von Kam Tin. Das Denkmalregister führt Schrein, Eingang, Wachtürme und Mauern getrennt auf.