Der Kreis Qilian liegt am oberen Ende eines größeren Beobachtungsnetzes. Eine Mitteilung des Staatlichen Schlüssellabors für Fernerkundung und digitale Erde aus dem Jahr 2014 beschreibt 18 Stationen am oberen, mittleren und unteren Heihe, verteilt auf Qilian in Qinghai, Zhangye in Gansu und Ejin in der Inneren Mongolei. Die Datensätze für 2013 bündelten automatische Wetterstationen, Eddy-Kovarianz-Messungen, Abflussmessungen und weitere Beobachtungen.
Aus dem Journal
Von Qilian bis Ejin: ein Flussgebiet im Messnetz
Das hydrometeorologische Messnetz des Heihe verbindet den Oberlauf in Qilian mit Stationen in Zhangye und Ejin und macht den Fluss abschnittsweise messbar.

Ein Netz über das ganze Flussgebiet
Viele Stationen, unterschiedliches Gelände
Zum Oberlauf gehören die Arou-Superstation und gewöhnliche Stationen in Dashaolong, Huangcangsi, Ebao und weiteren Orten. Weiter flussabwärts verteilen sich Messpunkte auf Zhangye und Ejin. Dadurch erhält der Fluss eine messbare Geografie: Nicht ein einzelner Bergstandort steht für das gesamte Einzugsgebiet, sondern Stationen liegen an verschiedenen Abschnitten. Die Arou-Graslandstation erscheint auf derselben Karte wie das größere hydrometeorologische Netz, bleibt aber eine andere Beobachtungseinheit.
