Die Münzprägung der Qing war auf Arbeit angewiesen, die anfiel, bevor das Kupfer eine Münzstätte erreichte. Abbau und Verhüttung erforderten den Umgang mit Erz, Brennstoff und Hitze; beim Transport ging das Metall anschließend durch weitere Hände. Ein Kulturbericht aus Yunnan von 2022 stellt diese Arbeitsschritte in Huizes Kupfergeschichte zusammen und verbindet das Metall aus dem Boden mit Münzproduktion und Fernhandel.
Der Bericht der Volkszeitung verbindet den Kupferboom mit Händlern aus mehreren Provinzen und dem Bau von Gildenhäusern, Tempeln und Schreinen. So entstand eine Stadt mit Einrichtungen für Menschen unterschiedlicher Herkunft und Berufe. Huizes Kupfergeschichte umfasst daher sowohl die städtische Entwicklung als auch die Gewinnung und Verarbeitung des Metalls.
