Aus dem Journal

Huizes Kupfer und die Münzprägung der Qing

Der Weg des Kupfers von Huize zu den Münzstätten der Qing verband ein Bergbaugebiet mit den Finanzen des Kaiserreichs.

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Vom Erz zur Münzstätte

Die Geschichte des Kupfers beginnt in einem Bergkreis, endet aber nicht im Bergwerk. Ein Kulturbeitrag aus Yunnan von 2022 beschreibt Huize als wichtige Kupferquelle für Münzen der Qing und verbindet den Transport nach Norden mit den staatlichen Münzstätten Baoquan und Baoyuan in Beijing. Bevor das Erz zu Münzmetall werden konnte, musste es abgebaut, verhüttet, geprüft, verpackt und über eine Kette von Routen weiterbefördert werden.

Die Kreisgeschichte datiert die Gründung der Münzstätte Bao Yun auf 1734 und beschreibt Huize als Zentrum der Münzproduktion im Südwesten. Die Münzstätte gibt dem Kupferhandel einen konkreten Ort: Verwaltung und Prägung fanden in der Kreisstadt statt, während das Metall durch ein größeres Hochlandnetz transportiert wurde.

Eine Route auf einer sich wandelnden Karte

Heute präsentiert eine monumentale Münzskulptur Kupfer als lokale Erinnerung, während Museumssammlungen historische Münzen und Unterlagen bewahren.

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