Aus dem Journal

Banmas Quari-Türme: Häuser aus Erde, Stein und Holz

Der nationale Kulturerbeeintrag beschreibt die Quari-Türme Banmas, ihre Baustoffe und Stockwerke für Vieh, Wohnen und Vorräte.

Schnitt durch ein dreistöckiges Haus in Banma: Vieh unten, Wohnräume darüber, Schrein und Lager oben. Illustrative Proportionen, nicht vermessen.
Schnitt durch ein dreistöckiges Haus in Banma: Vieh unten, Wohnräume darüber, Schrein und Lager oben. Illustrative Proportionen, nicht vermessen.

Ein Turm, der zugleich ein Zuhause ist

Banmas tibetische Quari-Türme wurden als Wohnhäuser aus Stampflehm, Stein und Holz errichtet. Der nationale Eintrag beschreibt stufenförmige Bauten nahe Berghängen, meist zwei oder drei Stockwerke hoch. Ihr massiver Umriss gehört zum Dorfbild und zum Alltag.

Im unteren Stockwerk stand das Vieh, darüber lagen Wohnräume; oben befanden sich Gebetsraum und Lager. Eine aus einem Stamm gearbeitete Leiter verband die Stockwerke.

Stein und Holz prägen das Dorfprofil

Der Eintrag unterscheidet Holz-, Stein-, Misch- und neuere Türme. Er nennt sonnige Hänge, Flachdächer, dicke Mauern, querliegende Hölzer im Mauerwerk, Erde zwischen den Steinen, kleine Fenster und dreieckige Rauchöffnungen.

Außerdem unterscheidet er Pass- oder Wachtürme, Signaltürme und Familienhäuser. Nicht jeder Turm ist eine Festung. Lokale Baustoffe und das Leben im Gebirge finden in dieser Architektur zusammen.

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  1. Schnitt durch ein dreistöckiges Haus in Banma: Vieh unten, Wohnräume darüber, Schrein und Lager oben. Illustrative Proportionen, nicht vermessen.© 2026 IFreeing · Rechteinformationen Quelle des Fotos ↗ Proportional verkleinert und ohne Beschnitt in WebP umgewandelt. Keine Objekte hinzugefügt, entfernt oder rekonstruiert.