In Chang Yaos Lebensgeschichte erscheint Huangyuan als ein Ort, an dem er lebte und schrieb. Ein Bericht der Kreisregierung nennt die Stadt seine „zweite Heimat“ und einen Ort des Exils an der Grenze. Er führt mehrere Gedichte mit Bezug zur Gegend auf: „Dangar“, „Cihang“, „Halt am Aobao des Chiling“ und „Hala Kutu“. Die Titel reichen von der Altstadt bis in die umliegende Landschaft und verbinden Orte, die in seinem Werk wiederkehren.
Dangar, Chiling und Hala Kutu bilden eine literarische Geografie: Altstadt, Gebirgspass und früherer Austauschort erscheinen als benannte Orte in den Gedichten. Diese Ortsnamen verbinden Straßen und Siedlungen Huangyuans mit den Wegen durch das umliegende Gelände.
