Aus dem Journal

Stickerei kehrt nach De Mang zurück

Eine Familienwerkstatt verbindet überlieferte Muster mit einem Arbeitsplatz im Dorf Guinan.

Originale redaktionelle Grafik (kein Foto und kein vermessener Plan): Das Familienunternehmen entstand 2009, verlegte 2015 seine Werkstatt nach De Mang und entwickelte 2017 kleine bestickte Waren.
Originale redaktionelle Grafik (kein Foto und kein vermessener Plan): Das Familienunternehmen entstand 2009, verlegte 2015 seine Werkstatt nach De Mang und entwickelte 2017 kleine bestickte Waren.

Die Nadel kehrt heim

Ein Beitrag der Kreisregierung Guinan aus dem Jahr 2026 verortet die Stickereivermittlerin Lama Yezhong im Dorf De Mang der Gemeinde Shagou. Ihre Nadelarbeit gehört zu einer Familiengeschichte: Der Vater führte eine Schneiderei, während die Frauen des Haushalts seit langem mit Fäden und Ziermustern arbeiteten. Als die Werkstatt später nach De Mang zurückkehrte, wurde das Dorf selbst zum Ort des Handwerks.

Vom Kreissitz zur Dorfwerkstatt

Der Beitrag datiert das Familienunternehmen auf 2009, als Lama und ihr Vater es im Kreis Gonghe gründeten. 2015 verlegten sie die Werkstatt nach De Mang und brachten die Produktion näher an den Wohnort der Stickerinnen. 2017 entwickelten sie laut Bericht kleine bestickte Duftbeutel und Anhänger, die vertraute Zierstiche auf Alltagsgegenstände übertrugen. Dorfwerkstatt, Familiengewerbe und kleine Produktserie erzählen gemeinsam, wo Guinan-Stickerei entsteht und wie sie getragen wird.

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Bildquellen und Bildrechte
  1. Originale redaktionelle Grafik (kein Foto und kein vermessener Plan): Das Familienunternehmen entstand 2009, verlegte 2015 seine Werkstatt nach De Mang und entwickelte 2017 kleine bestickte Waren.© 2026 IFreeing · Rechteinformationen Quelle des Fotos ↗ Proportional verkleinert und ohne Beschnitt in WebP umgewandelt. Keine Objekte hinzugefügt, entfernt oder rekonstruiert.