Ein Bericht der Regierung von Haibei vom Januar 2025 beschreibt einen Pferdezug, der Material für Bergsteiger- und Skiveranstaltungen am Gangshika transportierte. Ortskundige Bewohner aus Qingshizui und Huangcheng arbeiteten als Träger und Führer und erzählten von Landschaft und Ortsgeschichte. Der Bericht nennt mehr als 200 Pferde und über zehn ausgebildete Führer. Ein Bewohner des Dorfes Dongtan transportierte damals Güter zwischen Bergfuß und oberen Hängen; laut Bericht verdiente er in diesem Zeitraum durchschnittlich etwa 200 Yuan pro Tag. Die datierten Zahlen machen sichtbar, wie Winterwege auf Tiere, Ortskenntnis und lokale Arbeit angewiesen waren.
Aus dem Journal
Winterarbeit am Gangshika
Ein Bericht der Präfektur Haibei aus dem Jahr 2025 beschreibt Lastentransporte, Führungen, Verkaufsstände und Straßenpflege während der winterlichen Berg- und Skiaktivitäten am Gangshika sowie die Beteiligung lokaler Weidegemeinschaften.

Ein Packzug auf der Schneeroute
Arbeit rund um den Berg
Derselbe Winterbericht beschreibt auch Aktivitäten abseits der Route. Bauern und Hirten verkauften nahe dem Gebiet Handwerk, getrocknetes Yakfleisch, Buttertee, Milchhaut und Gerstenkuchen. Die Regierung organisierte Bewohner für Straßenpflege und Reinigung. Restaurants und Unterkünfte im nahen Qingshizui profitierten ebenfalls von den Wintergästen. Transport, Führung, Lebensmittelverkauf, Straßenpflege und Gastgewerbe bildeten verbundene saisonale Tätigkeiten; Teppiche, Silberarbeiten und Yak-Knochenschnitzereien waren Teil desselben Austauschs.