Aus dem Journal

Schwarze Keramik aus Banma: vom Ton zum Alltagsgefäß

Ein Bericht von 2025 zeigt das Kneten von Ton und das Formen an der Drehscheibe im Ausbildungszentrum Banmas; er nennt traditionelle und neue Formen.

Skizze ausgewählter Schritte aus dem Bericht von 2025: Ton vorbereiten, auf der Scheibe formen, Gefäßform. Keine zwölf Schritte oder konkrete Handarbeit.
Skizze ausgewählter Schritte aus dem Bericht von 2025: Ton vorbereiten, auf der Scheibe formen, Gefäßform. Keine zwölf Schritte oder konkrete Handarbeit.

Ton nimmt unter den Händen Gestalt an

2025 beobachtete ein Reporter im Ausbildungszentrum für schwarze Keramik in Banma, wie Lernende Ton glatt kneteten und Gefäße an der Drehscheibe formten. Fingerdruck und Drehung glätten den Rand und geben dem Gefäß Kontur.

Der Bericht nennt zwölf traditionelle Schritte von der Tonvorbereitung bis zum fertigen Stück. Vor Ort hielt er besonders das Kneten und das Formen an der Scheibe fest.

Gefäße für neue Verwendungen

Zu den praktischen Formen zählen Töpfe, Lampen, Krüge und Vorratsgefäße; neuere Entwürfe umfassen Kaffeetassen, Räuchergefäße und Vasen. Die Keramik reicht vom Haushaltsgegenstand bis zum modernen Ausstellungsobjekt.

Das Zentrum gründete 2014 der provinziell anerkannte Traditionshüter Guoluo Xiegetai. 2025 lernten und arbeiteten dort laut Bericht 21 Kunsthandwerker. Gemeinsame Praxis gibt das Handwerk weiter und nimmt neue Nutzungen auf.

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  1. Skizze ausgewählter Schritte aus dem Bericht von 2025: Ton vorbereiten, auf der Scheibe formen, Gefäßform. Keine zwölf Schritte oder konkrete Handarbeit.© 2026 IFreeing · Rechteinformationen Quelle des Fotos ↗ Proportional verkleinert und ohne Beschnitt in WebP umgewandelt. Keine Objekte hinzugefügt, entfernt oder rekonstruiert.