Aus dem Journal

Zhuonai-See: saisonaler Geburtsort und Schutzstation

Weibliche Chiru wandern zum Zhuonai-See im Hoh Xil, um zu kalben. Eine saisonale Station patrouilliert, beobachtet Geburten und hilft verlorenen oder verletzten Jungtieren.

Laut Bericht kalben die Tibetantilopen Ende Juni/Anfang Juli höchstens zehn Tage lang, bleiben etwa 24 Tage am See; die Station ist saisonal besetzt. Originale redaktionelle Schemazeichnung; zur Veranschaulichung, kein Foto und kein vermessener Lageplan.
Laut Bericht kalben die Tibetantilopen Ende Juni/Anfang Juli höchstens zehn Tage lang, bleiben etwa 24 Tage am See; die Station ist saisonal besetzt. Originale redaktionelle Schemazeichnung; zur Veranschaulichung, kein Foto und kein vermessener Lageplan.

Ein See am Ende des Weges

Weibliche Chiru ziehen jährlich aus Wintergebieten in Sanjiangyuan, Qiangtang und dem Altun-Gebirge ins Innere des Hoh Xil. Ein Beitrag von 2026 beschreibt Routen durch Flusstäler mit verfügbarem Wasser und sanfteren Hängen. Zhuonai ist einer der hoch gelegenen Seen, an denen die Tiere kalben.

Die Kalbungszeit liegt zwischen Ende Juni und Anfang Juli und dauert meist höchstens zehn Tage. Mütter und Neugeborene bleiben etwa 24 Tage, bevor sie in ihre Lebensräume zurückkehren.

Eine Station im Jahresrhythmus

Die Schutzstation Zhuonai liegt am Südufer des Sees im Hoh Xil. Ein Bericht von 2026 beschreibt einen saisonalen Einsatz: Die Beschäftigten rücken Anfang Mai ein und patrouillieren drei Monate lang, während sie die Geburten beobachten.

Sie helfen auch verlorenen oder verletzten Jungtieren. Im Juli 2026 meldete die Verwaltung des Hoh Xil die Rettung von drei jungen Chiru, zwei von ihren Müttern getrennt und eines verletzt.

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  1. Laut Bericht kalben die Tibetantilopen Ende Juni/Anfang Juli höchstens zehn Tage lang, bleiben etwa 24 Tage am See; die Station ist saisonal besetzt. Originale redaktionelle Schemazeichnung; zur Veranschaulichung, kein Foto und kein vermessener Lageplan.© 2026 IFreeing · Rechteinformationen Quelle des Fotos ↗ Proportional verkleinert und ohne Beschnitt in WebP umgewandelt. Keine Objekte hinzugefügt, entfernt oder rekonstruiert.