Long Valley liegt zwischen den Flüssen Sheung Yue und Shek Sheung. Das Landwirtschafts-, Fischerei- und Naturschutzamt beschreibt den 37 Hektar großen Naturpark als Verbindung von Feuchtgebietsschutz, Landwirtschaft und Naturbildung. Er wurde im November 2024 als ökologische Ausgleichsmaßnahme im Zusammenhang mit der Entwicklung von Kwu Tung North und Fanling North eröffnet. Seine Entstehung zeigt, wie Naturschutz und Entwicklung in einer geplanten Landschaft zusammenwirken.
Aus dem Journal
Long Valley: Ackerland als Vogelhabitat
Feuchte Felder, Teiche und Sümpfe in Long Valley bieten neben der Landwirtschaft Lebensraum für Wildtiere. Der 2024 eröffnete Naturpark verbindet Naturschutz, umweltfreundliche Landwirtschaft und Umweltbildung.
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Süßwasserfeuchtgebiet zwischen zwei Flüssen
Felder, Sümpfe und Wildtiere
Der Park ist in Besucher-, Landwirtschafts- und Biodiversitätszonen unterteilt. Die Landwirtschaftszone unterstützt traditionelle Praktiken; die Biodiversitätszone umfasst wiederhergestellte Feuchtgebiete, Reisfelder, flache Teiche und Sümpfe als Nahrungs-, Rast- und Bruträume. Die Vogelinformationen nennen unter anderem die Greater Painted-snipe (Rostratula benghalensis) und Von Schrenck’s Bittern (Ixobrychus eurhythmus). Das zeigt, wie Felder und Wildtiere durch Habitatmanagement verbunden sind; Landwirtschaft ist keine bloße Kulisse.
Eine Landschaft im Wandel der Jahreszeiten
Der offizielle Bericht beschreibt den Jahreslauf: Reissetzlinge und fressende Vögel im Frühling, Lotusblüten im Sommer, reifender Reis im Herbst und Wintergäste auf abgeernteten Feldern. Naturbildung gehört neben Landwirtschaft und Feuchtgebietsschutz zu den Zielen. Long Valley zeigt Naturschutz als fortlaufende Arbeit mit Wasser, Anbauzyklen und Habitatbereichen.
