Im Januar 2022 erläuterte der stellvertretende Leiter des Zentrums für schwarze tibetische Schafe in Guinan die saisonale Nutzung von Zuchtböcken. Zur Paarungszeit wurden Böcke des Zentrums auf verschiedene Mutterschafgruppen, die Erweiterungsherden, verteilt. Das „1210“-Modell des Kreises stellte das Zentrum ins Zentrum eines Netzes aus zwei Vorführdörfern und zehn Zuchtgenossenschaften. Die Zuchtarbeit führte vom Zentrum zu Herden und Genossenschaften, wo Nachwuchs die örtlichen Bestände vergrößerte.
Aus dem Journal
Zuchtböcke und das Guinaner Zuchtnetz
Ein Kreisbericht von 2022 beschreibt ein Zuchtzentrum für schwarze Schafe, das im Rahmen des „1210“-Modells Zuchtböcke an Dorfflocks und Genossenschaften verteilte.

Vom Zentrum zu den Dorfherden
Ein zeitgebundenes Modell für Erhalt und Ausbau
Derselbe Artikel beschrieb ein System aus Weidehaltung und ergänzender Fütterung sowie geplante Unterstützung für ausgewählte Lämmer im Alter von sechs Monaten und für Erweiterungs-Mutterschafe nach Erreichen einer Zielgröße. Außerdem nannte er Partnerschaften mit der Universität Qinghai und dem Nordwest-Institut für Plateau-Biologie zur Erforschung von Fleischgeschmack, wachstumsbezogenen Genen und Ernährung. Das Programm verband Tierauswahl, dörflichen Bestandsausbau und Forschung. Der Bericht vom Januar 2022 dokumentiert die damalige Struktur und Förderung.