Am 8. und 9. April 2026 führte der Ausschuss für Minderheiten-, Auslands- und Außenangelegenheiten des Volkskongresses von Qinghai in Haibei eine Untersuchung zur Überarbeitung der Regeln für tibetisch-buddhistische Angelegenheiten durch. Die Delegation besuchte die Klöster Arou und Guomi im Kreis Qilian sowie Bai Fo im Kreis Haiyan. In Arou informierte sie sich über Verwaltung, religiöse Aktivitäten, Finanztransparenz und Denkmalschutz und tauschte sich mit örtlichen Stellen und Religionsvertretern aus. Der Bericht rückt konkrete Verwaltungsaufgaben religiöser Einrichtungen in den Blick.
Aus dem Journal
Das Kloster Arou und seine Verwaltung
2026 informierte sich eine Delegation des Volkskongresses der Provinz Qinghai im Großen Kloster Arou über Verwaltung, religiöse Aktivitäten, Offenlegung der Finanzen und Denkmalschutz. Der Besuch gehörte zur Überarbeitung der Regeln für tibetisch-buddhistische Angelegenheiten in Haibei.

Eine Untersuchung der täglichen Verwaltung
Lokale Regeln und Verantwortung
Die Vorschläge betrafen die Personalstärke von Klöstern, Genehmigungen für religionsbezogene Aktivitäten über Regionsgrenzen hinweg, Qualifikationen religiöser Amtsträger, Finanzoffenlegung und Prüfungen. Zudem sollten ökologischer Schutz und ethnische Einheit in die tägliche Verwaltung der Klöster Haibeis einfließen. Dies waren Empfehlungen im Verfahren zur Überarbeitung einer Provinzregelung. Arou war ein Ort, an dem die Umsetzung untersucht wurde; Verwaltung, Aktivitäten, Finanzen und Denkmalschutz bildeten die konkreten Themen des Besuchs.